Spenden-Radler am Rathaus verabschiedet

Veröffentlicht am: 12.06.2026

Verein "Saerbeck zeigt Herz" für Hospiz unterwegs nach Rom

Die Spendenradler des Vereins "Saerbeck zeigt Herz" machten kurz nach dem Start Richtung Italien am Hospiz Haus Hannah in Emsdetten Station am Saerbecker Rathaus, wo Bürgermeister Dr. Tobias Lehberg Gute Fahrt wünschte. Erst Müsliriegel, dann Nieselregen: Die vier  Spendenradler des Vereins „Saerbeck zeigt Herz“ mit dem Ziel Rom sind am Freitag am Hospiz Haus Hannah in Emsdetten gestartet – und haben ihren ersten Stopp am Rathaus in Saerbeck gemacht. Dort erwarteten sie Freunde, Familie und der Bürgermeister zum zweiten Startschuss.

Bürgermeister Dr. Tobias Lehberg wünschte Ralf Krude, PeterSeiffert, Frank Egbert und Holger Windmöller eine Gute Fahrt. Tobias Lehberg stellte heraus, wie wichtig das Hospiz Haus Hannah, für das die Radler Kilometerspenden sammeln, für die Gemeinde Saerbeck ist. Die Idee der Spendentour finde er sehr gut, sagte er, und gab zur Stärkung Müsliriegel mit.

Die vier Saerbecker rechnen mit 18 Tagen für 1800 Streckenkilometer im Sattel und viele, viele Höhenkilometer. Wie es ihnen dabei ergeht, wollen sie von unterwegs auf Instagram unter @saerbeck_zeigt_herz zeigen.

Wer mag, kann direkt auf das Konto des Vereins € spenden. Die Rom-Radler schlagen Beträge zwischen ein, zwei oder fünf Cent pro Kilometer vor, also 18, 36 oder 90 Euro. Andere Beträge sind auch möglich. Die vier versichern, dass sie ihre Reisekosten selbst tragen und die Spenden vollständig an das Hospiz Haus Hannah gehen.

Das Spendenkonto:

Saerbeck zeigt Herz e.V.

VolksbankDüte-Ems eG

DE58 2656 5928 7506 9695 00

Verwendungszweck:„Spendenfahrt Rom 2026 – Hospiz Haus Hannah“

Das Hospiz Haus Hannah

Das Hospiz Haus Hannah in Emsdetten begleitet und unterstützt Menschen auf dem letzten Abschnitt ihres Lebenswegs und ihre Angehörigen. Dabei geht es neben der Linderung von Schmerzen auch um Beistand oder die Regelung relevanter Dinge, um Raum zu schaffen für einen würdevollen Abschied. Im Mittelpunkt steht dabei nicht mehr die Heilung, sondern die Lebensqualität. Für diese Arbeit ist das Hospiz regelmäßig auf Spenden angewiesen.