Vorratshaltung
Ein vorausschauend angelegter Vorrat schafft Sicherheit für unterschiedliche Ausnahmesituationen. Grund können eine häusliche Quarantäne im Krankheitsfall sein, aber auch ein Stromausfall oder eine extreme Wetterlage wie Unwetter, Hochwasser oder Hitze. Eine Bevorratung mit Getränken und haltbaren Lebensmitteln (Konserven etc.) für mindestens zehn Tage stellt die Grundversorgung sicher und schafft Flexibilität, um im Notfall gegebenenfalls auch andere – Verwandte, Freund*innen oder Nachbarn*innen – unterstützen zu können. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) informiert dazu auf seiner Website und hat zusätzlich eine Checkliste zum Download bereitgestellt, die neben einem Grundvorrat beispielsweise auch die Hausapotheke, Batterien und Hygieneartikel enthält.